Die aufwendige Rekonstruktion des ehemaligen Stöckl-Gebäudes, das künftig die hochkarätige Kunstsammlung von Heidi Goëss-Horten beheimaten wird, geht in die nächste Runde: Die beiden versetzten Ausstellungsebenen stehen, nun steht der Dachausbau im Fokus. In einem weiteren Schritt werden die großen Freitreppen in einer spektakulären Hebe-Aktion in das Gebäude eingefädelt. Millimeterarbeit mit tonnenschweren Konstruktionen war erforderlich, um die Treppen an ihren Platz zu navigieren. Chapeau für diese Leistung!

ps

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